Wer ist wer in Zachäus

Evangelische Zachäuskirche

Auwaldstr. 88, 79110 Freiburg-Landwasser
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Homepage: http://www.zachaeus.ekifrei-west.de

Pfarrer: Pfrin. Anja Rahmelow
Pfarrbüro: Fehrenbachallee 50, 79106 Freiburg

Sekretärin Sigrid Lutz-Hirsch
Tel. (0761) 28 98 91
Fax: (0761) 28 98 96

Öffnungszeiten:

Mo.  8:00 - 15:00 Uhr
Di.  8:00 - 18:00 Uhr
Mi.  8:00 - 15:00 Uhr
Do.  8:00 - 16:00 Uhr
Fr.  8:00 - 13:00 Uhr

Ort-Ältestenkreis:

Kathrin Ahlschweig, Tel. 132776

Vitalij Bechthold, Tel. 8975256

Werner Braunagel, Tel. 07665/930064

Heide Frey, Tel. 131658

Gerd Jonas, Tel. 132521

Susanne Kirschner, Tel. 1561851

Ursula Körbel, Tel. 132795

Markus Reuter, Tel. 131521

 

 

Auf ein Wort, Frau Rahmelow!

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Wer ist wer in Zachäus

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 23. Januar 2012 um 22:47 Uhr

Seit dem 1. September 2011 tut die neue Pfarrerin, Frau Anja Rahmelow, Dienst in der Zachäusgemeinde in Landwasser. Am Sonntag, dem 9. Oktober 2011, wurde sie von Dekan Engelhardt im Rahmen eines Abendgottesdienstes offiziell in ihr Amt eingeführt. Die Redaktion von „gemeinsam“ hat Frau Rahmelow einige Fragen gestellt:

Liebe Frau Rahmelow, könnten Sie bitte für diejenigen Leser von „gemeinsam“, die Sie noch nicht kennen, die wichtigsten Daten Ihres Lebenslaufes nennen?

Anja_Rahmelow.150x200Geboren und aufgewachsen bin ich hier in Freiburg als echtes Innenstadtkind. Nach dem Abitur im Wentzinger-Gymnasium habe ich in Kiel und Berlin studiert und war in Gengenbach und in Salem am Bodensee im Lehr- und Pfarrvikariat. Jetzt komme ich aus Weil am Rhein, wo ich fast acht Jahre Pfarrerin in der Friedensgemeinde war.

Was waren die Schwerpunkte Ihrer Arbeit in Weil?

Der Stadtteil Friedlingen, in dem ich Pfarrerin war, ist intensiv geprägt von Zuwanderung und interkulturellem Zusammenleben mit allen Problemen und Chancen. In den vergangenen Jahren haben wir als Gemeinde diese Herausforderung angenommen und ein intensives diakonisches Profil entwickelt, mit Schulfrühstück, Offenem Treff, Gruppen für Menschen mit Migrationshintergrund und mit Integrationsangeboten. Dazu habe ich eng mit Kindergarten und Schule zusammengearbeitet. Was die Seniorenarbeit anlangt, so habe ich z.B. im Pflegeheim in Weil regelmäßig mit den Bewoh¬nerinnen und Bewohnern Gottesdienste gefeiert.

Haben Sie eine Art „Programm“ für die erste Zeit auf der neuen Stelle in der Zachäusgemeinde?

Programm in dem Sinne, dass ich sage: „So wird es gemacht“ habe ich keines, und werde auch keines entwickeln. Meine Ideen und die Gemeinde müssen zusammen passen. Insofern ist mein „Programm“ für die erste Zeit vor allem, die Gemeinde, die Menschen in ihr, ihre Stärken, ihre Wünsche und ihre Fähigkeiten kennen zu lernen. Was läuft schon gut? Was fehlt? Wer kann und möchte wobei helfen?

Was gefällt Ihnen in bzw. an Landwasser? Was in bzw. an der „Zachäusgemeinde“?

Im Stadtteil gibt es relativ viel Grün, man ist sofort in der Natur. Ich gehe nur aus dem Haus und bin fast am See. Und gleichzeitig kann ich in die Stadtbahn einsteigen und in einer Viertelstunde in der Innenstadt sein. Wo sonst lassen sich in Freiburg Stadtleben und Natur so gut miteinander verbinden? - Die Menschen, die sich in der Zachäusgemeinde engagieren, haben sehr unterschiedliche Stärken, das finde ich gut. Einige sind schon seit Jahrzehnten die treuen Seelen der Gemeinde und echte Stützen. Ich spüre auch eine Offenheit für  Neues – wenn es passt. Mir gefällt auch, dass die Türen unseres Gemeindezentrums oft offen stehen, selbst wenn gerade kein Gemeindeangebot stattfindet.

Die haben Sie den „Freiburger Weg“ bei uns im Westen, die Parallelität von großer Pfarrgemeinde mit sechs Gemeinden vor Ort bisher erlebt?

In ein Gruppenpfarramt zu kommen, hat mir die Entscheidung zum Stellenwechsel sehr erleichtert. Ich hätte schon in vorherigen Stellen gern enger mit den Kollegen zusammen gearbeitet, es aber in der Praxis oft als mühselig erlebt. Schon im Vorfeld habe ich gemerkt, dass das im Freiburger Westen anders ist. Aber jetzt, da ich hier bin, bin ich immer wieder positiv überrascht, wie einfach sich manche Zusammenarbeit gestaltet. Ich erlebe eine große Offenheit, zu schauen, wo es gemeinsam besser geht, und gleichzeitig kann jede Gemeinde ihre Besonderheiten behalten. Klar, bekomme ich auch Reibereien und Startschwierigkeiten mit. Aber insgesamt bin ich positiv überrascht.

Liebe Frau Rahmelow: „gemeinsam“ bedankt sich für Ihre Antworten und wünscht Ihnen persönlich  in Landwasser alles Gute und für Ihr Wirken Gottes Segen.

„Auf ein Wort, Frau Rahmelow!“

Seit dem 1. September 2011 tut die neue Pfarrerin, Frau Anja Rahmelow, Dienst in der Zachäusgemeinde in Landwasser. Am Sonntag, dem 9. Oktober 2011, wurde sie von Dekan Engelhardt im Rahmen eines Abendgottesdienstes offiziell in ihr Amt eingeführt. Die Redaktion von „gemeinsam“ hat Frau Rahmelow einige Fragen gestellt:

Liebe Frau Rahmelow, könnten Sie bitte für diejenigen Leser von „gemeinsam“, die Sie noch nicht kennen, die wichtigsten Daten Ihres Lebenslaufes nennen?

Geboren und aufgewachsen bin ich hier in Freiburg als echtes Innenstadtkind. Nach dem Abitur im Wentzinger-Gymnasium habe ich in Kiel und Berlin studiert und war in Gengenbach und in Salem am Bodensee im Lehr- und Pfarrvikariat. Jetzt komme ich aus Weil am Rhein, wo ich fast acht Jahre Pfarrerin in der Friedensgemeinde war.

Was waren die Schwerpunkte Ihrer Arbeit in Weil?

Der Stadtteil Friedlingen, in dem ich Pfarrerin war, ist intensiv geprägt von Zuwanderung und interkulturellem Zusammenleben mit allen Problemen und Chancen. In den vergangenen Jahren haben wir als Gemeinde diese Herausforderung angenommen und ein intensives diakonisches Profil entwickelt, mit Schulfrühstück, Offenem Treff, Gruppen für Menschen mit Migrationshintergrund und mit Integrationsangeboten. Da¬zu habe ich eng mit Kindergarten und Schule zusammengearbeitet. Was die Seniorenarbeit anlangt, so habe ich z.B. im Pflegeheim in Weil regelmäßig mit den Bewoh¬nerinnen und Bewohnern Gottesdienste gefeiert.

Haben Sie eine Art „Programm“ für die erste Zeit auf der neuen Stelle in der Zachäusgemeinde?

Programm in dem Sinne, dass ich sage: „So wird es gemacht“ habe ich keines, und werde auch keines entwickeln. Meine Ideen und die Gemeinde müssen zusammen passen. Insofern ist mein „Programm“ für die erste Zeit vor allem, die Gemeinde, die Menschen in ihr, ihre Stärken, ihre Wünsche und ihre Fähigkeiten kennen zu lernen. Was läuft schon gut? Was fehlt? Wer kann und möchte wobei helfen?

Was gefällt Ihnen in bzw. an Landwasser? Was in bzw. an der „Zachäusgemeinde“?

Im Stadtteil gibt es relativ viel Grün, man ist sofort in der Natur. Ich gehe nur aus dem Haus und bin fast am See. Und gleichzeitig kann ich in die Stadtbahn einsteigen und in einer Viertelstunde in der Innenstadt sein. Wo sonst lassen sich in Freiburg Stadtleben und Natur so gut miteinander verbinden? - Die Menschen, die sich in der Zachäusgemeinde engagieren, haben sehr unterschiedliche Stärken, das finde ich gut. Einige sind schon seit Jahrzehnten die treuen Seelen der Gemeinde und echte Stüt¬zen. Ich spüre auch eine Offenheit für  Neues – wenn es passt. Mir gefällt auch, dass die Türen unseres Gemeindezentrums oft offen stehen, selbst wenn gerade kein Gemeindeangebot stattfindet.

Wie haben Sie den „Freiburger Weg“ bei uns im Westen, die Parallelität von großer Pfarrgemeinde mit sechs Gemeinden vor Ort bisher erlebt?

In ein Gruppenpfarramt zu kommen, hat mir die Entscheidung zum Stellenwechsel sehr erleichtert. Ich hätte schon in vorherigen Stellen gern enger mit den Kollegen zusammen gearbeitet, es aber in der Praxis oft als mühselig erlebt. Schon im Vorfeld habe ich gemerkt, dass das im Freiburger Westen anders ist. Aber jetzt, da ich hier bin, bin ich immer wieder positiv überrascht, wie einfach sich manche Zusammenarbeit gestaltet. Ich erlebe eine große Offenheit, zu schauen, wo es gemeinsam besser geht, und gleichzeitig kann jede Gemeinde ihre Besonderheiten behalten. Klar, bekomme ich auch Reibereien und Startschwierigkeiten mit. Aber insgesamt bin ich positiv überrascht.

Liebe Frau Rahmelow: „gemeinsam“ bedankt sich für Ihre Antworten und wünscht Ihnen persönlich  in Landwasser alles Gute und für Ihr Wirken Gottes Segen.